Praxis für Lebensbalance und Bewusst-Seins-Entwicklung


Tipps für eine artgerechte Lebensgestaltung für Tier und Mensch 

Vitalität und innere Zufriedenheit entstehen durch naturbelassene, artgerechte Ernährung, Bewegung an frischer Luft und Entspannung


Was benötigt der Körper in dieser schnell-lebigen, stressigen Zeit am meisten? Ein gut funktionierendes Immunsystem, einen optimalen Stoffwechsel und eine gute Zellregeneration. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle:


Wasser ist unser Lebenselixier 

Was bedeutet »lebendiges« Wasser?

Jede der 5 Quellen kommt aus einer sauberen Tiefenquelle artesischen Ursprungs, d.h. das reife Wasser steigt von selbst an die Erdoberfläche. Umweltgifte haben bei diesen Tiefenquellen keine Chance, denn das Wasser ist teilweise seit Jahrhunderten im Erdreich unterwegs und die Reservoirs befinden sich noch unter Grundwasserlevel.

Nahezu unbehandelt und mit für die natürliche Struktur unbedenklichem Pumpdruck werden die verschiedenen Quellen in Leichtglasflaschen abgefüllt. Das ist wichtig, denn Trinkwasser übliche Behandlungen wie Ozonierung oder das Führen des Wassers durch lange Rohrleitungen mit großem Druck würden die natürlich kristalline Struktur des Wassers zerstören. Aber nur durch diese natürlich geordnete Struktur der Wassermoleküle bleibt das Wasser absolut rein – auch in der geöffneten Flasche. Es bedarf keiner Behandlung zur Haltbarmachung. Außerdem behält es dadurch seine natürlich aufgenommenen Informationen in Form von messbaren energetischen Frequenzen, die Körper, Seele und Geist mit Regenerationsimpulsen versorgen können.

Die Kriterien für ein lebendiges Wasser auf einen Blick:

  • Saubere Tiefenquelle

  • Kohärente, kristalline, hexagonale Struktur

  • Kleine Clusterung

  • Breites bioenergetisches Informationsspektrum

  • Hohe Energie

  • Hohe Zellverfügbarkeit

  • Hohe Aufnahmekapazität (Radikalfänger)

  • Keine Konservierung nötig

  • Schonende Abfüllung ausschließlich in Mehrweg-Glasflaschen

    Wie verhält es sich mit der Zellverfügbarkeit?

    Aufgrund seiner feinen Struktur kann ein lebendiges Wasser auch in die feinsten Kapillaren und kleinsten Zellen eindringen und dort seine Aufgaben erfüllen. Konkret lässt sich dies durch die Größe so genannter „Cluster“ im Wasser erklären. In seinem Buch „Wasser und Homöopathie“ schreibt der renommierte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig, dass „im Wasser bei Zimmer-Temperatur etwa 400 Einzelmoleküle zu größeren Haufen (englisch „Cluster“ vernetzt sind, also Großmoleküle bilden. Generell kann man sagen: Die Art der Cluster ist ein Ausweis für die Qualität eines Wassers.

Kleine Wasser-Cluster können besser in die Zelle gelangen. Dies geschieht über spezifische Wasserkanäle, die so genannten Aquaporine. Für diesen Nachweis erhielt der amerikanische Wissenschaftler Peter Agre im Jahr 2003 den Nobelpreis für Chemie. Große Cluster hingegen gelangen nach Aussage des Komplementär-Mediziners Dr.Karl Maret zu einem geringeren Prozentsatz oder gar nicht in die Zelle.


Osmose-gereinigtes Wasser contra natürlich reines Quellwasser

Bei der Umkehrosmose, welche Grundlage der meisten Wasseraufbereitungsanlagen ist, wird das Leitungswasser durch feine Membrane gepresst, um es zu reinigen. Anschließend wird es wieder remineralisiert und meist auch energetisiert. Diese Methode macht Sinn, wenn ein Leitungswasser tatsächlich belastet ist mit Schadstoffen und Medikamentenrückständen. Von den Wasserwerken können nicht alle Schadstoffe erfasst und eliminiert werden. Für das tägliche Kochwasser macht ein Wasserfilter durchaus Sinn. Ansonsten wird das Trinkwasser denaturiert. Die Schadstoff- Informationen verbleiben im Wasser, auch wenn stofflich keine mehr vorhanden sind.

Durch das Entziehen der Mineralien hat das Wasser dann zwar einen niedrigen Leitwert, meist aber auch keinen basischen pH-Wert mehr, wie das bei beispielsweise den St. Leonhards Quellen der Fall ist.
Alles in allem ist immer noch die Natur der beste Heiler. Das tägliche Trinkwasser sollte Quellwasser-Qualität haben und die Kriterien eines lebendigen Wassers erfüllen.

Warum sollte ich nicht einfach Leitungswasser trinken? Es wäre günstiger und ich müsste keine Kästen schleppen.

Leitungswasser gilt hierzulande als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Die Trinkwasserverordnung schreibt die Prüfung auf bisher 32 „gängige“ Schadstoffe vor, wie z.B. Kupfer, Quecksilber, Blei, Antimon etc und deren Höchstgrenzen vor. Das Umweltbundesamt veröffentlicht unter „Rigoletto“ eine 26-seitige Liste mehrerer tausend wassergefährdender
Stoffe. Auch die Höchstgrenzen sind von Land zu Land unterschiedlich und umstritten. Die Vielzahl der Medikamentenrückstände, Mikroplastik, Antibiotika, Pestizide und Fungizide wird kaum berücksichtigt. Die Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke kommen an ihre Grenzen. Kommt das Trinkwasser dann (mehr oder weniger) gereinigt ins örtliche Leitungsnetz, wo es mit hohem Druck durch die Leitungen geschossen wird, hängt es sehr von der Beschaffenheit der Rohre ab, ob das Wasser noch rein aus dem Hahn kommt. Sicherlich nicht mehr „lebendig“ und energiereich wie hexagonales, kohärentes Wasser. Viel Leben hat das Lebensmittel Wasser dann vermutlich nicht mehr in sich. Daher empfehle ich einen Aktivkohlefilter und einen Wasserverwirbler. Der Aktivkohlefilter reinigt das Wasser von Schadstoffen und Bakterien wie Legionellen etc. und der Verwirbler sorgt dafür das Wasser wieder zu energetisieren. 


                               Gib dem Körper, was er benötigt - biologische Lebensmittel

Iss lichtvolle, natürliche Lebensmittel z.B. von dem Bauern aus deiner Region. Achte auf regionale Lebensmittel!

Nimm nur gesunde, hochwertige Fette und Öle zu dir 

Achte auf ausreichende Mineralstoff- und Vitaminversorgung sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenolen)   

Meide möglichst Zucker, Fertigprodukte und Weizen

Hervorzuheben ist die Versorgung mit Vitamin D! Wie meine Erfahrung zeigt, haben die wenigsten Menschen einen guten Vitamin D-Spiegel. Das gesamte Immunsystem, aber auch dein Hormonsystem sowie dein Knochenstoffwechsel baut auf Vitamin D auf! Achte auf eine bedarfsgerechte Versorgung und lasse am besten vorab einen aktuellen Wert erstellen. Das ist auch über einen Selbsttest möglich! Bitte wende dich wegen der Einnahme und Dosierung an einen Experten, der dir die Dosierung für deinen Körper ausrechnet. Gerne bin ich dir dabei behilflich!


Hier einige Empfehlungen:

www.lebegesund.de (Lebensmittel aus eigenem biologisch Anbau)

www.st-leonhards-quellen.de (Quellwasser)

www.artgerecht.com - PhenOlio Olivenöl mit dem höchsten Anteil an Polyphenolen - mit dem Gutscheincode "Gesundheitspraxiserhältst Du 10% Rabatt auf Deine Bestellung 

www.lavita.de - natürliches, fermentiertes Vitalstoff-Konzentrat 



www.norsan.de - Omega3 Fettsäuren - du erhältst 15% Rabatt auf Deine erste Bestellung mit folgendem Gutscheincode 

www.cerascreen.de - Vitamin D Selbsttest 

Bestellung Transferfaktoren/Immunregulatoren - https://germany.4life.com/11323716

www.grueneerde.de - natürliche Körperpflege und Naturkosmetik 

www.naturseifen-manufaktur.de - natürliche Deocremes, Haar- und Körperseifen 


Ölziehen als tägliches Reinigungsritual zur Zahn- und Mundhygiene mit nativen BIO-Kokosöl


Die mittelkettigen Fettsäuren sind für ihre antibakterielle, antimykostische und antivirale Wirkung bekannt

Durch das intensive Ziehen des Öls befreit es den gesamten Mundraum von schädlichen Bakterien und Giftstoffen und stärkt damit die Mundschleimhaut und das Immunsystem

Benutze täglich einen Zungenschaber um Schlacken von deiner Zunge zu entfernen

 Den Körper mit Sauerstoff und Licht versorgen

Tägliche Bewegung an der frischen Luft möglichst in der Zeit der höchsten Sonnenexposition (11.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Halte dein Gesicht in die Sonne und tanke Lichtenergie  

 Ausreichend und erholsamer Schlaf

Im Schlaf regeneriert der Körper und es finden Reparaturprozesse statt 

Es ist deshalb sinnvoll nicht zu spät und nicht zu viel abends zu essen! Die Verdauung benötigt sehr viel Energie, die dann nicht mehr für Reparatur, Reinigung und Regeneration zur Verfügung steht  

Reduziere Stress

Anhaltender - körperlicher und seelischer - Stress (dazu zählt schon Stress, der länger als ein paar Stunden anhält), schwächt das Immunsystem! Der Körper ist in dauerndem Notfallmodus und die lebenswichtigen Energieressourcen können nicht wieder aufgefüllt werden. Der Körper wird anfälliger für Krankheiten! Finde Ausgleichsmöglichkeiten, um dich zu entspannen und zu erden. Beispiele sind Sport, Wandern & Spaziergänge, Sich-mit-der-Natur-verbinden, Yoga, Meditation, lesen etc...

Chronische Entzündungen im Körper und ihre Auswirkungen

Stille Entzündungen im Körper sind laut neuesten Studien die Ursache für viele Zivilisationserkrankungen wie z.B. Diabetes, Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Demenz, Allergien, chronische Schmerzen aber auch psychische Erkrankungen wie ADHS, ADS und Depressionen. Stille Entzündungen sind symptomlos und auch labordiagnostisch nur schwer nachweisbar. Die Hauptursache für diese Schwelbrände im Körper sind ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Laut einer dänischen Studie mit 324 Probanten wurde festgestellt, dass die Länge der Telomere (Endkappen der Chromosomen) kürzer und der Entzündungsmarker (CRP) bei den Teilnehmer höher war, die in ihrer Kindheit vielen Stress-Ereignisse ausgesetzt waren. Auch in einer Maastricht Studie fand man einen Zusammenhang zwischen stillen Entzündungen sowie Depressionen. Als Prävention empfehlen sich körperliche Bewegung, Reduktion von Übergewicht und eine gesunde, naturbelassene Ernährung mit Vitalstoffen und eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Gute Omega-3-Fettsäuren für Mensch, Hund und Katze findest unter Empfehlung s.o. 

Schulung und Adaption für das Immunsystem mit Transferfaktoren 

Damit das Immunsystem immer reaktionsfähig und gut gegen Feinde wie Viren, Bakterien, Pilze und andere Erreger gewappnet ist, gibt es eine ganz spezielle Aminosäuren-Sequenz, die 1949 durch Dr. H. Sherwood Lawrence entdeckt wurde. Diese Transferfaktoren auch Immunregulatoren genannt sind natürlichen Ursprungs und existieren seit Millionen von Jahren. Sie schulen, regulieren und trainieren das Immunsystem, damit es sich der Umwelt und deren Belastungen problemlos anpassen kann. Sie geben der Zelle ihre natürliche Intelligenz zurück, damit das Immunsystem seine Aufgaben wieder richtig ausführen kann. Dies gelingt dem Immunsystem nämlich vor allem bei allergischen Reaktionen nicht mehr, da es keine gezielte Immunantwort auf den Reiz hat. Die Transferfaktoren sind keine "Nahrung" für die Zellen, sondern stellen ein Schulungsmolekül dar. Die spezielle Aminosäuren-Sequenz wird ursprünglich aus Hühnereigelb und Rinderkolostrum gewonnen, hat aber im Endprodukt nichts mehr mit dem Ursprung als solches zu tun. Aus diesem Grund können auch Allergiker die Immunregulatoren ohne Bedenken einnehmen. Da sie ein geringes Molekulargewicht (weniger als 6000 Dalton) aufweisen, können sie keine allergischen Reaktionen auslösen! Da sie zu dem Immunsystem auch das Nervensystem positiv unterstützen und regulieren, können sie auch die innere Ausgeglichenheit fördern. Da sie ein universeller Baustein der Natur sind, können sie für Mensch und Tier eingesetzt werden. Zudem können sie problemlos mit anderen Therapiesubstanzen kombiniert werden, da sie weder Neben- noch Wechselwirkungen verursachen. Es gibt zwei Formen der Immunregulatoren. Die eine Formula für ein überschiessendes Immunsystem z.B. bei allergischen Reaktionen und einem überreiztem Nervensystem sowie die andere Formula für ein geschwächtes, sehr anfällige Immunsystem. Gerne berate ich Sie ausführlich in meiner Praxis zu den Immunregulatoren.


Allgemeines zur Ernährung des Hundes


Die Nahrung sollte so viel wie möglich naturbelassen sein. Das bedeutet eine hohe Synergie haben. Eine  naturbelassene Fütterung zeichnet sich durch die Verarbeitung frischer Produkte und reichhaltige, natürliche Vitalstoffe aus. Durch den Verzehr naturbelassener Nahrung bleibt der Körper im Gleichgewicht und alle Stoffwechselvorgänge können optimal ablaufen. Wir sind was wir essen:-). Damit bildet sie die Basis für Gesundheit. Fertignahrung in jeglicher Form wird ist im Vergleich zu Selbstgekochtem immer minderwertig, da es industriell hergestellt wird. Es kann zu Ungleichgewichten im Körper kommen und Krankheiten haben eher die Möglichkeit sich zu manifestieren. Außerdem können industriell hergestellte Nahrung je nach Konstitution des Tieres Gereiztheit, Ängstlichkeit, Nervosität, Unkonzentriertheit u.v.m. begünstigen.


Schonendes Garen im Schnellkochtopf

 


Ich empfehle meinen Kunden, wenn Sie Fleisch und Gemüse für Ihren Hund kochen am liebsten ein schonendes Garen, ohne Vitamin- und Nährverlust, in einem Schnellkochtopf. Ich koche schon seit Jahren das Futter für meine Hunde im Schnellkochtopf und bin immer wieder begeistert, wie schnell und ohne großen Aufwand das Garen darin geht. Sie können Fleisch, Fisch oder Gemüse wahlweise gefroren aber auch frisch in den Topf geben. Auch hat sich mit der Zeit herausgestellt, dass man frisches Gemüse vorher nicht kleinschneiden muss. Eine große Arbeitserleichterung, wie ich finde:-) Allerdings sollte man erst das Gemüse und dann das Fleisch s. Bild in den Topf geben. Mir ist umgekehrt schon mal das Fleisch etwas angeschmort. Also keine Scheu das Futter für den Hund selbst zu zubereiten. 

 

Ein paar Kleinigkeiten gibt es zu beachten!

Es gibt nur ein paar Dinge, die man meiner Meinung nach beachten sollte. Erstens das Calcium/Phosphor-Verhältnis sollte ausgewogen sein. Aus diesem Grund haben meine Kollegin Anja Halata und ich das Supplement CalciumPro entwickelt. Mehr dazu finden Sie unter CalciumPro. Des weiteren Vitalstoffe, die Ihren Hund mit allen Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen zusätzlich versorgt. Warum? Weil unsere heutigen Lebensmittel durch ausgelaugte, überdüngte Böden häufig nicht mehr die Nährstoffe aufweisen wie vor 40 oder 50 Jahren. Aus diesem Grund finde ich ein zusätzliches Vitalstoffpräparat essentiell wichtig. Um den Hund allerdings nicht unnötig mit Vitalstoffen zu überfluten, gibt es Fundamentus. Dieses Vitalstoffpräparat enthält eine ausgewogene vierfach-Kombination. Weitere Infos unter Fundamentus. 


Des weiteren möchte ich noch auf Omega3 und VitD3 hinweisen. Wir empfehlen seit einiger Zeit Omega3 aus Algenöl, da es sich als Alternative zu oft belastetem Fischöl gezeigt hat und zudem vom Hund optimal verstoffwechselt werden kann. Eine ausreichende Versorgung von Vit D über Lebertran haben wir bisher nicht feststellen können. Aus diesem Grund empfehlen wir ein Supplement VitD3+K2 MK7 200IE, welches auf das Körpergewicht des Hundes angepasst wird und zusätzlich zur täglichen Grundversorgung beiträgt. Wußten Sie eigentlich, dass wir und damit auch unsere Hunde auch im Sommer häufig ein Defizit an VitD3 haben?

Vitamin D Aufnahmen über die Sonne von April bis August: 

Tägliche Sonnenexposition: Entweder 30 Minuten zwischen 11.00 und 15.00 Uhr, oder mehr als 60 Minuten am Vormittag oder frühen Abend.

Tageszeit

Vitamin-D-Aktivität

8 – 9 Uhr

0 %

9 – 11 Uhr

50 %

11 – 15 Uhr

100 % 


Rezept-Ideen für den Hund

Hier einiger meiner Varianten. Ich füttere ausschließlich Rind und Ziege, da ich das Rindleisch von einem Demeterbauern beziehe. Das Ziegenfleisch wähle ich, weil es beim Kochen nicht unangenehm riecht und die Ziege nicht, wie andere Tierarten, aus der Massentierhaltung stammt. Das Gemüse wähle ich aus dem BIO-Anbau bestenfalls aus dem Demeter-Anbau. Das ist aber alles kein MUSS, sondern lediglich meine eigene Philosophie.

Rindfleisch durchwachsen mit Möhren und Mangold

 


Ziegenfleisch durchwachsen mit Pastinake und Möhren und etwas Gartenpetersilie


Rindfleisch durchwachsen mit Mangold und Zucchini


Einfach nur Guddi-Wurst zum Frühstück

Mehr zur Guddi-Wurst unter www.guddi-wurst.de

Weitere Rezept-Ideen in Kürze....


Hunde und ihre naturgegebenen Kompetenzen


Ich finde es sehr interessant, wie sich die Kompetenzen von Hunden immer wieder zeigen. Selbstverständlich ist trotzdem jeder Hund individuell und bringt aufgrund der Rasse oder der Rasse-Mischungen und der Prägung die ein oder andere Eigenschaft mal mehr, mal weniger ausgeprägt mit. Ich selbst kann dies an meinen Hunden nur bestätigen. Ich möchte die Hunde nicht in eine Schublade schieben, aber es ist wie bei uns Menschen auch, der eine ist souverän und gelassen, hat Führungsqualitäten und ein Anderer ist eher zurückhaltend, unsicher und arbeitet lieber nach Anweisung und ein Anderer wiederum ist um das Wohlbefinden von allen bemüht und wieder ein Anderer fühlt sich als Beschützer. Über diese Fähigkeiten verfügen auch unsere Hunde. Sie werden dann als Leithund, Wächter, Kundschafter, Zentralhund bezeichnet. Diese Art der Bezeichnungen sind meiner Meinung nach nur dafür da, um eine Vorstellung von den Kompetenz zu bekommen. Ich darf mit einem "extrovertierten Kundschafter" der Rasse Australian Cattledog und einer "introvertierte Kundschafterin" auch Australian Cattledog zusammenleben. Mein Rüde ist reaktions-schnell, forsch, sehr provozierend und schießt gerne über sein Ziel hinaus. Meine Hündin hingegen ist ein "Blümchen", sie möchte keinen Kontakt mit anderen Hunden, geht aber normalerweise allem aus dem Weg. Sie ist sehr eigenwillig, kontrollierend und sehr besitzergreifend zu Hause, aber draußen sehr vollkommen unkompliziert. Bis vor einiger Zeit lebte mein "extrovertierte Leithund" Griechischer Mischling noch mit in unserem Rudel. Und ich kann nur sagen, er hat den "extrovertierte Kundschafter" sehr gut und ganz subtil geschickt um die Gruppe zu sichern und vorab abzuchecken, wer oder was uns entgegenkommt. Nicht immer leicht für mich, da ich diese Zusammenhänge zunächst nicht verstanden habe. Ich habe mit wirklich vielen unterschiedlichen Hunden schon zusammengelebt, aber diese Gruppendynamik habe ich noch niemals wahrgenommen. Durch ein Seminar bei Susanne Kerschowski bin ich das erste Mal mit den Kompetenzen der Hunde konfrontiert worden. Ich persönlich finde diese Art der Draufsicht sehr hilfreich, da mich mein "extrovertierter Kundschafter" wirklich ans Zweifeln meiner Hundekompetenz gebracht hat. Mittlerweile muss ich schmunzeln, wenn Hundebesitzer eines "extrovertierten Kundschafters" zu mir kommen und glauben mit ihrem Hund stimmt etwas nicht. Meist sind auch die Hundetrainer mit dieser Art Hund überfordert. Sie glauben oft der Hund hat Schmerzen, eine zerebrale Allergie oder irgendwelche anderen körperlichen Störungen. Ich habe festgestellt, dass man diesen Hundetypen mit liebevollen Grenzen (ganz, ganz wichtig), viel Geduld (fehlt mir auch öfter) und sehr viel Verständnis für seinen Freiheitsdrang sowie seinen eigenwilligen Charakter annehmen darf, wie er ist (was auch mir nicht immer leicht fällt). Auch wir haben unsere Höhen und Tiefen, vor allem was die Leinenführigkeit und Hundebegegnungen betrifft, aber es wird von Jahr zu Jahr besser, also nicht aufgeben. Jeder Hund ist einzigartig und besonders. Es gibt Seelenhunde, Weisheitshunde, Verbindungshunde und es gibt eben die jenigen unter ihnen, die uns sehr stark fordern und an unsere Grenzen bringen und dazu zähle ich den "extrovertierten Kundschafter" - vielleicht könnte man ihn als den Freiheitshund bezeichnen.

Aus diesem Grund möchte ich euch die Videos von Maja Nowak ans Herz legen. In den meisten Fällen, findet man sich und seinen Hund dort wieder und es fallen einem einige Schuppen von den Augen. Also viel Spaß dabei!



https://youtu.be/tKducHJ60c4  - Archetypen Hund

https://youtu.be/TMOiT-6rs-8 - wie reagieren die einzelnen Archetypen auf Außenreize?

https://youtu.be/8PwxIN8-waM - der extrovertierte Kundschafter

https://youtu.be/hCEzMDSCbSY - wie toll sie doch miteinander spielen. Leider glauben immer noch sehr viele Hundebesitzer, dass die Hunde doch soooo schön miteinander spielen. Leider ist oft das Gegenteil der Fall wie man in diesem Video gut erkennen kann.


Tiere und ihre magischen Fähigkeiten


Die Fähigkeit der Tiere ist in dem folgenden Video wunderbar beschrieben https://youtu.be/USkbM_j9rng


Allgemeine Tipps rundum um den Hund

 

Tipps rundum den Hund
TippsRundUmDasTier_001.pdf (52.79MB)
Tipps rundum den Hund
TippsRundUmDasTier_001.pdf (52.79MB)